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Christoph Dieckmann Volleyball (beach) pictogram
Porträt
Geburtstag 7. Januar 1976
Geburtsort Bonn, Deutschland
Größe 1,98 m
Verein Seaside Beach Club Essen
Erfolge
1998 - deutscher Vizemeister
2000 - deutscher Vizemeister
2002 - deutscher Vizemeister
2003 - deutscher Meister
2004 - deutscher Meister
2004 - Olympia-Fünfter
2005 - deutscher Vizemeister
2006 - deutscher Meister
2006 - Gold medal blank Europameister
2007 - deutscher Meister
2007 - Beachvolleyballer des Jahres
2008 - deutscher Vizemeister
2008 - Beachvolleyballer des Jahres
(Stand: 26. August 2010)

Christoph Dieckmann (* 7. Januar 1976 in Bonn, Deutschland) ist ein ehemaliger deutscher Beachvolleyballspieler.

Karriere Bearbeiten

Christoph Dieckmann begann 1989 mit dem Volleyball in der Halle. 1994 wechselte er zum Beachvolleyball. Bis zum Jahr 2000 spielte er zusammen mit seinem Zwillingsbruder Markus Dieckmann. Die Brüder wurden 1998 und 2000 deutscher Vizemeister. Von 2002 bis 2005 bildete Christoph Dieckmann ein Duo mit Andreas Scheuerpflug, das im ersten Jahr das Finale um die deutsche Meisterschaft erreichte. In den nächsten beiden Jahren holten sie den nationalen Titel. 2004 belegten sie außerdem den dritten Platz beim World-Tour-Turnier in Klagenfurt und den neunten Rang bei der Europameisterschaft in Timmendorfer Strand. Ihren größten Erfolg feierten sie als Fünfter der Olympischen Spiele in Athen. 2005 reichte es national nicht zur Titelverteidigung. Dafür gab es zwei World-Tour-Siege in Shanghai und Klagenfurt, einen vierten Rang bei der EM in Moskau und Platz 13 bei der Weltmeisterschaft in Berlin. Anschließend kam Dieckmann mit Julius Brink zusammen. Das Duo, das von Bernd Schlesinger, Andreas Künkler und Markus Dieckmann trainiert wird, gewann im ersten gemeinsamen Jahr die deutsche Meisterschaft, wurde in Den Haag Europameister und siegte bei der World Tour in Espinho und Vitória. 2007 verteidigten Brink/Dieckmann ihren nationalen Titel. Sie wurden Neunter bei der EM in Valencia und belegten den 17. Platz bei der Weltmeisterschaft in Gstaad. Außerdem gewannen sie zwei CEV-Turniere. Bei der World Tour 2008 waren sie in Barcelona erfolgreich und belegten zweimal den zweiten Rang. Als bestes deutsches Team qualifizierten sie sich für die Olympischen Spiele in Peking, wo sie als Gruppenletzter nach der Vorrunde ausschieden. Trotzdem verteidigte Dieckmann seinen Titel als deutscher Beachvolleyballer des Jahres. Bei der deutschen Meisterschaft misslang mit einer 1:2-Niederlage gegen David Klemperer und Eric Koreng die Titelverteidigung. Zum Ende der Saison 2008 gaben Brink/Dieckmann bekannt, dass sie in Zukunft getrennte Wege gehen würden. Dieckmanns neuer Spielpartner für die Saison 2009 sollte Kay Matysik sein, welcher sich nahezug zeitgleich (ebenfalls aus persönlichen Gründen) von Stefan Uhmann trennte. Im Juni 2009 beendete Christoph Dieckmann seine aktive Karriere auf Grund von Knieproblemen.

Privat Bearbeiten

Christoph Dieckmann ist der Sohn der früheren Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel und des früheren NRW-Justizministers Jochen Dieckmann (beide SPD).

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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