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Christian Tiffert
Personalia
Geburtstag 18. Februar 1982
Geburtsort Halle (Saale)DDR
Größe 183 cm
Position Mittelfeld

Christian Tiffert (* 18. Februar 1982 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Fußballspieler. Seit Sommer 2010 steht der Mittelfeldspieler beim 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag.

Karriere Bearbeiten

Hallescher FC Bearbeiten

Er ist 1,83 m groß und spielte in der Jugend beim Halleschen FC und wechselte zum Jahreswechsel 1997/98 in die Nachwuchsabteilung von Tennis Borussia Berlin.

Tennis Borussia Berlin Bearbeiten

Am 24. März 2000, gab er sein Debüt im Profifußball und absolvierte acht Spiele (zwei Tore) für TeBe in der 2. Liga.

VfB Stuttgart Bearbeiten

Zur Saison 2000/01 wechselte er zum VfB Stuttgart. In der deutschen Fußball-Bundesliga schoss er in 136 Spielen neun Tore (alle für den VfB Stuttgart). Unter Felix Magath und Matthias Sammer war er Rekordeinwechselspieler, bevor er am Ende der Sammer-Ära als Stammspieler angesehen werden konnte. Neben den Einsätzen in Deutschlands höchster Spielklasse, war er auch ab und an für die Reservemannschaft Stuttgarts in der Regionalliga Süd aktiv (17 Spiele, 5 Tore). 2003 konnte er die Vizemeisterschaft mit dem VfB erreichen. Sein erstes Tor in der Bundesliga gelang ihm dabei beim 3:0-Erfolg gegen den SC Freiburg in der Saison 2001/02.

Red Bull Salzburg Bearbeiten

Zur Saison 2006/2007 wechselte Christian Tiffert für ca. 1.300.000 Euro zum österreichischen Verein Red Bull Salzburg, wo er wieder auf Giovanni Trapattoni traf, der den VfB Stuttgart für kurze Zeit in der Saison 2005/2006 trainiert hatte. Mit Red Bull Salzburg verpasste er 2006 durch eine Rückspielniederlage beim spanischen Erstligisten FC Valencia den Einzug in die Champions League. Auch im UEFA Cup kam die Mannschaft nicht weit. Man schied in der ersten Runde gegen den englischen Erstligisten Blackburn Rovers aus. In der österreichischen T-Mobile-Bundesliga lief es besser - mit Red Bull Salzburg gewann er bereits fünf Spiele vor Saisonende die Meisterschaft.

MSV Duisburg Bearbeiten

Ab der Saison 2007/08 spielte Christian Tiffert für den MSV Duisburg. Er kam ablösefrei und unterschrieb einen Vertrag bis 2010. In der ersten Saison gehörte er zu Beginn der Startformation an, entwickelte unter dem damaligen Trainer Rudi Bommer jedoch eine Formkrise und wurde zum Ende hin nur noch zum Reservisten. In der darauffolgenden Saison spielte der MSV in der 2. Bundesliga. Christian Tiffert wurde zu Beginn von Bommer aussortiert und sollte noch im Sommer verkauft werden. Ein solcher Transfer kam jedoch nicht zustande. Als Rudi Bommer nach 13 Spieltagen beurlaubt wurde und Peter Neururer als Trainer eingestellt wurde, änderten sich Tifferts Perspektiven im Team. Unter Neururer, der viel vom einstigen U21-Nationalspieler hielt, gehörte er ab der Rückrunde 08/09 zur Stammformation. Dort entwickelte er sich in kurzer Zeit zu einem Führungsspieler und schoss beim 5:3-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern sein erstes Tor im „Zebra“-Dress. In der Vorbereitung zur Saison 2009/10 wurde er zum stellvertretenden Kapitän der Mannschaft gewählt. Außerdem erhielt er die Nummer „10“ als Rückennummer und nicht wie bisher üblich die „11“.

1. FC Kaiserslautern Bearbeiten

Zur Saison 2010/11 wechselte Tiffert zum 1. FC Kaiserslautern. Er unterschrieb einen Dreijahresvertrag, der sowohl für die Bundesliga als auch die 2. Bundesliga gilt.[1] In seiner ersten Halbserie beim Verein avancierte er zu einem der Leistungsträger des Aufsteigers. So steuerte unter anderem 9 Vorlagen bei und war somit häufigster Vorbereiter der Mannschaft nach der Hinrunde.

Nationalmannschaft Bearbeiten

Christian Tiffert bestritt 24 U21-Länderspiele und 33 Junioren-Länderspiele. 2000 konnte er mit der DFB-Auswahl den 3. Platz bei der Junioren-EM erreichen. Außerdem stand er im Kader bei der U21 Europameisterschaft 2004 in Deutschland.

Erfolge Bearbeiten

Verein Bearbeiten

Nationalmannschaft Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.fck.de/de/aktuell/news/details/article/2877-christian-tiffert-wird-ein-roter-teufel.html


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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