Carl von Moers (* 9. Dezember 1871 in Neuwied; † 26. Mai 1957) war ein deutscher Vielseitigkeitsreiter und Dressurreiter, der 1912 an den Olympischen Spielen teilnahm.

Rittmeister Carl von Moers belegte bei den Olympischen Spielen 1912 auf New Bank den 12. Platz im Dressurreiten. Anschließend nahm er mit May-Queen am Vielseitigkeitswettbewerb teil, wo er in der Einzelwertung den 15. Platz belegte. In der Mannschaftswertung war er vierter deutscher Reiter hinter Eduard von Lütcken, Richard von Schaesberg-Tannheim und Friedrich von Rochow und kam nicht in die Wertung, während seine Mannschaftskameraden die Silbermedaille gewannen.

Carl von Moers stieg zum Oberstleutnant auf und war von 1921 bis 1923 Regimentskommandeur des 13. Reiterregiments der Reichswehr.[1]

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