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Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie mit Sitz in Berlin. Er wurde 1869 gegründet.[1] Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der deutschen Druckindustrie und unterstützt diese in den Bereichen Wirtschaft, Tarifpolitik, Arbeits- und Wirtschaftsrecht, Bildung, Umwelt, Technik + Forschung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden, in denen die Druck- und Medienunternehmen als Mitglieder organisiert sind:

  • Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg e.V.
  • Verband Druck und Medien Bayern e.V.
  • Landesverband Druck und Medien Bremen e.V.
  • Verband Druck und Medien Hessen e.V.
  • Verband Druck und Medien Mitteldeutschland e.V.
  • Verband Druck und Medien NordOst e.V.
  • Verband Druck + Medien Nord-West e.V.
  • Verband Druck und Medien Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.
  • Verband Papier, Druck und Medien Südbaden e.V.

Auf EU-Ebene ist der Verband über Intergraf[2], international im Rahmen der FESPA, der globalen Föderation aus 37 Nationalverbänden für Siebdruck, Digitaldruck und Textildruck[3] organisiert.

Der Bundesverband Druck und Medien ist Herausgeber der Altona Testsuite.

Weblinks Bearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Verband Druck und Medien Bayern
  2. Website von Intergraf
  3. Website der FESPA


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