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Beate Lindemann (*4. Mai 1943) ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin, die sich für die Deutsch-Amerikanische Verständigung engagiert.

Leben[]

Lindemann studierte Politische Wissenschaft, Internationale Beziehungen und Internationale Wirtschaft an den Universitäten Tübingen, Berlin, Bonn, an der University of Aberdeen und der Princeton University, New Jersey. Sie promovierte zum Doktor der Philosophie.

Sie war Stipendiatin der Dräger Stiftung an der Harvard University, Cambridge und bis 1985 Senior Research Fellow im Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Bonn. Sie war mehrmals Beraterin der deutschen UN-Delegation in New York und Repräsentantin des German Marshall Fund of the United States in Europa. Außerdem lehrte sie als Dozentin an der Bundesakademie für Öffentliche Verwaltung in Bonn. 1981 bis 1986 war Lindemann Programmdirektorin und 1986 bis 2010 Geschäftsführende Stellvertretende Vorsitzende der Atlantik-Brücke e.V. in Bonn und Berlin.

Seit 2011 ist sie Ko-Gründerin (mit Walther Leisler Kiep) und Geschäftsführende Stellvertretende Vorsitzende des Atlantik Forum e.V. (2012 umbenannt in Global Bridges e.V.) und seit 2016 Geschäftsführende Vorsitzende.

1990 gründete sie die Youth for Understanding Stiftung in Frankfurt am Main und ist dort seitdem dessen Vorsitzende.


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