FANDOM


Icon weblink Dieser Artikel ist nicht mit/von anderen Seiten verlinkt. Hilf mit und verlinke den Artikel!. (Mai 2010)
Barbara Göbel Swimming pictogram
Bundesarchiv Bild 183-76014-0001, Bitterfeld, Rückkehr Teilnehmer Olympiade, Ingrid Krämer

Barbara Göbel (2.v.l.) (1960)

Persönliche Informationen
Name:Barbara Göbel
Nationalität:Flag of East Germany DDR
Schwimmstil(e):Brust
Geburtstag:8. April 1943
Geburtsort:Jena
Größe:1,72 m

Barbara Göbel (* 8. April 1943 in Jena) ist eine ehemalige Schwimmerin aus der DDR. Sie wurde 1960 Olympiadritte.

Werdegang Bearbeiten

Bei den gesamtdeutschen Olympiaausscheidungen 1960 in München konnte die Oberschülerin aus Jena Wiltrud Urselmann besiegen und qualifizierte sich zusammen mit Wiltrud Urselmann für das Olympiateam. In Rom bei den Olympischen Spielen 1960 schwamm sie die 200 Meter Bruststrecke in 2:53,6 Minuten und gewann Bronze hinter der Britin Anita Lonsbrough und Wiltrud Urselmann.

Am 1. Juli 1961 schwamm sie in Rostock auf der 100 Meter Bruststrecke in 1:18,2 Minuten Weltrekord. 1962 wurde sie mit der 4×100 Meter Lagenstaffel der DDR Europameisterin in neuer Weltrekordzeit von 4:40,1 Minuten. Für diese Leistung wurde die Lagenstaffel mit Ingrid Schmidt, Göbel, Ute Noack und Heidi Pechstein in der DDR zur Mannschaft des Jahres gewählt. Nach einer Verletzung am Meniskus konnte sich Barbara Göbel nicht für die Olympischen Spiele 1964 in Tokio qualifizieren.

Sie startete zuerst für den SC Motor Jena und später für den SC Magdeburg.

Barbara Göbel heiratete 1964 den Wasserballer Siegfried Ballerstedt. Sie absolvierte ein Fernstudium an der Leipziger DHfK und wurde Diplomsportlehrerin.

Literatur Bearbeiten


Info Sign Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten Versionsgeschichte importiert.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.