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Axel Keller
Axel Keller
Axel Keller im Juli 2008
Personalia
Geburtstag 25. März 1977
Geburtsort Karl-Marx-StadtDDR
Größe 190 cm
Position Torwart

Axel Keller (* 25. März 1977 in Karl-Marx-Stadt) ist ein deutscher Fußballtorwart.

Karriere Bearbeiten

Axel Keller begann beim Chemnitzer FC mit dem Fußball. Über den Altchemnitzer BSC kam er zum FC Carl Zeiss Jena. Nachdem er kurze Zeit beim TSV 1860 München war, wechselte er zur Saison 2001/02 zum 1. FC Schweinfurt 05, dem Aufsteiger in die 2. Bundesliga.

Nach dem Abstieg der Bayern holte ihn Trainer Paul Linz im Sommer 2002 zu Eintracht Trier. Nach nur 12 Einsätzen 2002/03 wurde er dann 2003/04 Stammtorwart bei den Trierer, konnte aber den Abstieg der Mannschaft auch nicht verhindern.

Im Sommer 2004 suchte Trainer Juri Schlünz von Hansa Rostock einen Nachfolger als zweiten Torhüter für den zum 1. FC Nürnberg abgewanderten Daniel Klewer und fand ihn in Axel Keller. Doch weder in der ersten Bundesliga noch nach dem Abstieg der Rostocker in die 2. Bundesliga kam Keller an Stammkeeper Mathias Schober vorbei und bestritt kein einziges Bundesliga-Spiel.

Zur Saison 2006/07 wechselte Axel Keller dann praktisch im Wechsel mit Jörg Hahnel von Rostock zum FC Erzgebirge Aue. Dort hatte er nach einer roten Karte vom bisherigen Stammtorwart Tomasz Bobel am 12. Spieltag im Spiel gegen den FC Carl Zeiss Jena seinen Platz im Tor durch ausgezeichnete Leistungen sicher. In der Saison 2007/08 kam wieder Bobel ins Tor, der jedoch ab Oktober 2007 wegen einer Schulterverletzung pausieren musste. So wurde Keller wieder Stammkeeper bis Ende März 2008. Da er bei der Geburt seiner Tochter dabei sein wollte, statt ein Spiel zu bestreiten gab es vereinsinternen Streit, an dessen Ende Bobel wieder nach kurierter Schulterverletzung Stammtorhüter wurde.

Zur Saison 2008/09 wechselte Axel Keller zur SG Dynamo Dresden in die neu geschaffene 3. Liga. Er erhielt bei den Schwarz-Gelben einen Vertrag bis 2011.

Privates Bearbeiten

Keller lebt mit seiner Lebensgefährtin Ulrike und der gemeinsamen Tochter zusammen.

Weblinks Bearbeiten


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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