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Angela Maurer auf dem Podest (Siegerin über 10 km; Lindau)

Persönliche Informationen
Name:Angela Maurer
Nationalität:DeutschlandFlag of Germany Deutschland
Verein:SSV Undine 08 e.V. Mainz
Geburtstag:27. Juli 1975
Geburtsort:Wiesbaden

Angela Maurer (* 27. Juli 1975 in Wiesbaden) ist eine deutsche Schwimmerin, die vor allem bei Langstreckenwettbewerben im Freiwasser Erfolge feiert.[1]

Werdegang Bearbeiten

Angela Maurer startet seit 29. Dezember 2008 für den SSV Undine 08 e.V. Mainz und trainiert zusammen mit Dimitri Colupaev und Marc-Oliver Stein in der Trainingsgruppe von Nikolai Evseev in Mainz. Beruflich absolviert sie seit dem 1. September 2007 ein polizeiliches Fachhochschulstudium in der Spitzensportfördergruppe des Landes Rheinland-Pfalz. Bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking landete sie beim 10 km Marathonschwimmen mit einer knappen Sekunde Rückstand zum Bronzerang auf dem vierten Platz.

2009 konnte sie auf der 10-km-Strecke bei den Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen in Lindau (Bodensee) (2:01:31,43 Stunden) den Sieg für sich verbuchen und sich damit ein Startticket für die Weltmeisterschaften in Rom (18. Juli bis 2. August 2009) sichern. Dort gewann sie am 25. Juli 2009 die Distanz über 25 km (5:47:48,0) und erreichte als beste Deutsche über 10 km den fünften Rang (2:01:40,9).

Sie wird von ihrem Lebensgefährten Nikolai Evseev trainiert und die beiden leben mit ihrem gemeinsamen Sohn Maxim in Wiesbaden.

Sportliche Erfolge Bearbeiten

2010
2009
  • Schwimmweltmeisterschaften 2009 im Juli 2009 in Rom (1. Rang 25 km, 5. Rang 10 km)
  • Deutsche Meisterschaften im Freiwasserschwimmen in Lindau im Juni 2009 (1. Rang 10 km)
  • Ausgezeichnet als "Schwimmerin des Jahres" durch den Europäischen Schwimmverband
2007
2006
2003
2002
  • Vize-Europameisterin 2002 (10 km)
  • Weltcupgesamtsiegerin 2002 im Freiwasser
2001
1999
  • Vize-Europameisterin 1999 (25 km)
Insgesamt
  • 8 Titel bei Deutschen Meisterschaften über 5 km, 10 km und 25 km im Freiwasser
  • Mitglied in der „Marathon Swimming Hall of Fame“

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://sports123.com/swi/index.html


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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