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Alfred Grünefeldt (* 1941) ist ein ehemaliger deutscher Kunstturner.

Leben und Wirken Bearbeiten

Alfred Grünefeldt war Turner im VfL Neckargartach. Er war 1967 und 1968 deutscher Meister im Deutschen Zehnkampf[1]. 1967 war Grünefeldt bester deutscher Bodenturner. 1968 war er deutscher Meister am Reck und verfehlte knapp die Qualifikation zu den Olympischen Spielen in Mexiko.[2] Grund dafür war eine Verletzung.[2] Bei der siebten Stimme-Sportschau am 9. Januar 1965[3] wurde er zum „Sportler des Unterlandes“[4] auserwählt. In den 1970er Jahren arbeitete er in der Mannschaft des SV Neckarsulm als Sportlehrer. Grünefeldt lebt in Heilbronn.

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/t/turnen/hst/33.html und http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/t/turnen/hst/15.html
  2. 2,0 2,1 Helmut Schmolz, Hubert Weckbach: Heilbronn. Geschichte und Leben einer Stadt. 2. Auflage, Konrad, Weißenhorn 1973, ISBN 3-87437-062-3, Seite 114, Nr. 341–342 Alfred Grünefeld beim Pferdesprung und Gerhard Kern beim Abgang vom Reck
  3. Uwe Jacobi: Das war das 20. Jahrhundert in Heilbronn. Wartberg, Heilbronn 2001, ISBN 3-86134-703-2, Seite 69
  4. Helmut Schmolz, Hubert Weckbach: Heilbronn. Geschichte und Leben einer Stadt. 2. Auflage, Konrad, Weißenhorn 1973, ISBN 3-87437-062-3, Seite 114, Nr. 339 X. Stimme-Sportschau, 1968


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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